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Weihnachtsrevue!

Es beginnt eine kulturelle und spannende Reise durch das alte Russland, mit seinen Liedern, Tänzen und Traditionen. Die charmante Erzählerin Natascha, begleitet die Gäste in Deutscher und Russischer Sprache durch das Programm.Chor, Ballett und Orchester der Tambover Hochschule für Tanz und Musik unter der Leitung von Direktor Alexander Popovitschev, studieren immer wieder wunderschöne und abwechslungsreiche Tänze, Choreographien und Lieder für die Deutschland Tourneen ein. Diese präsentieren sie mit authentischen Kostümen, die in den eigenen Werkstätten nach original Vorlagen in Handarbeit hergestellt werden. Jede Szene hat ihr eigenes Gesicht.
 
Die Bühne wird in eine märchenhafte Winterlandschaft gehüllt, die die Besucher für zwei Stunden zum Träumen einlädt. Akrobatische Sternstunden mit russischem Herzblut, kühne Artistik, zauberhafte Gesänge, Balalaika, Dombra, Bajan und Flöten, fehlerlose Körperbeherrschung und wahrhaft „hohe Kunst“ in Form von Sprungfiguren und außergewöhnliche Choreographien.Hervorragende Solisten setzen dem Ganzen zusätzliche Glanzpunkte auf. Durch diesen einzigartigen Mix, erleben die Zuschauer eine atemberaubende Präzision. Von den vor Humor sprühenden, temperamentvollen Darbietungen sind besonders der Tanz mit den Stühlen und die „Lustigen Winterspiele“ zu erwähnen.
 
Das Orchester lässt die Epoche der Zarenzeit mit Balalaika und Ziehharmonika auferstehen. Dazu schlüpfen die Tänzerinnen und Tänzer in stets neue Kostüme. Mal tauchen sie als tüchtige junge Leute auf, mal als übermütige Pärchen. Dazwischen kommen immer wieder „Väterchen Frost“ und seine Enkelin „Snegurotschka“, einer Schönheit aus Schnee und Eis, auf die Bühne. Schon sie alleine ist eine Augenweide für sich. Als Highlight betritt ein lebensfroher übergroßer Schneemann die Bühne, der die Herzen im Nu erobert. Sofort hält eine turbulente Schneeballschlacht das ganze Dorf in freudiger Aufruhr. Die Reise in das winterliche Russland wird zu einem Erlebnis der außergewöhnlichen Art.
 
Das Ensemble IVUSHKA. (zu Deutsch: Weidenbäumchen) aus Tambow erweist sich als hinreißender Botschafter der Sitten und Bräuche des alten Russlands. Sei es das auf original russischen Instrumenten musizierende Orchester, dessen Musik in virtuoser Beherrschung mehrerer Instrumente eine Vielfalt von Klängen, vom zartesten Stimmungszauber bis zu brillantem, folkloristischen Feuerwerk reicht, oder die glänzenden choreografierten Chor- und Tanzszenen.
 
Wenn dann noch der Meisterchor das deutsche Weihnachtslied „Stille Nacht, heilige Nacht“ singt, kann Weihnachten nicht mehr weit entfernt sein. Märchenhaft, rasant und akrobatisch – das Ensemble IVUSHKA. als perfekter kultureller Botschafter Russlands weiß, wie man ein Publikum verzaubern und begeistern kann.
Das staatlich akademische Ensemble „IVUSHKA“ wurde 1968, vor nunmehr 47 Jahren, in der Region Tambov gegründet. 2012 bekam es vom Tambover Gouverneur die Auszeichnung „akademisches Ensemble für Tanz und Gesang“ verliehen. Diese Auszeichnung bestätigt einmal mehr seine großartige kulturelle Arbeit in Ost- und Westeuropa. Alexander Popovitschev kam im November 1972 von Lipezk nach Tambov und wurde künstlerischer Leiter der Musikhochschule.
 
Jeweils im Sommer 2014 und 2015 nahm IVUSHKA. als einziges Ensemble Russlands als kultureller Botschafter an dem UNESCO Festival „Tanz und Musik der Welt“ in Europa teil. Hier durften sich aus 10 Ländern die besten Künstler und Ensembles aus der ganzen Welt präsentieren! Auftritte in Spanien und Frankreich wurden mit großem Erfolg absolviert. Seit 1994 begeistern die Künstler, jedes Jahr aufs Neue, die Konzertbesucher in den deutschen Theatern und Konzerthallen. Eine Erfolgsgeschichte, die sich hart erarbeitet wurde und den Künstlern anhaltende Höchstleistungen abverlangt.

 

Russische Weihnachten

das bedeutet Volksfeststimmung wie bei uns im Karneval. Die Feiern beginnen bereits mit dem Neujahrsfest am 31. Dezember. In der russisch-orthodoxen Tradition gilt noch heute der julianische Kalender, nach dem am 6. Januar Heilig Abend ist. Die Feierlichkeiten erstrecken sich somit über eine ganze Woche. Es wird in den Dörfern auf den Straßen getanzt und gesungen. Ausgelassenheit regiert das Geschehen. Einer der Höhepunkte ist die „Troika“. Auf einem großen Schlitten, gezogen von drei Rössern, geht es in schneller Fahrt über die großen Weiten der Felder. Schnee staubt, und die Sonne verzaubert die weißbedeckten Schneefelder in ein glitzerndes Meer.

 

Am Heiligen Abend

gehen die Menschen in die Kirche und bitten den Herrn um die Erfüllung ihrer Wünsche. Er möge im kommenden Jahr Unglück abwenden und für eine gute Ernte sorgen. Die jungen Mädchen, die im Frühjahr einen netten Mann kennenlernen möchten, werfen einen Stiefel über das Dach ihres Hauses. Der Flug des Stiefels zeigt, aus welcher Richtung der „Richtige“ für das Mädchen kommen wird.

 

Am Ersten Weihnachtstag

findet das „Kaladki“ statt. Die Kinder gehen vormittags singend von Haus zu Haus und bitten um eine Gabe. Am Mittag werden dann zu Hause die Gaben auf dem Tisch ausgebreitet. Am Abend ziehen die Menschen in einem festlichen Umzug, verkleidet wie im Karneval mit Masken und Kostümen, durch die Straßen der Dörfer. Höhepunkt des Umzuges ist ein großes Feuerwerk.

 

Am Zweiten Weihnachtstag

sitzt die Familie am Tannenbaum und genießt das Festessen. Der Tannenbaum (“Jolka“) geht auf Zar Peter den Ersten zurück. Dieser reiste gern und hat viele Bräuche aus West- und Mitteleuropa mit in sein Land genommen. So auch den Tannenbaum in seinem Glanze mit Kerzen und Weihnachtsschmuck.

 

„Väterchen Frost“

Der russische Weihnachtsmann, dessen Zepter alles was es berührt in Eis verwandelt und so den Winter bringt, kommt nicht mit Knecht Ruprecht, sondern mit seiner Enkelin „Snegurotschka“. Sie ist eine zauberhafte Schönheit aus Eis und Schnee. Zu Neujahr treffen sich die beiden und bringen den Menschen Glück fürs neue Jahr.

 

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Details für Veranstalter:

Orchester, Chor, Ballett, Artisten
Ca. 40 Künstler mit Übersetzer
Die Tonanlage wird vom Ensemble gestellt und bedient
Vorhandene Lichtanlage kann vom Tourneemanager bedient werden
Gema-Befreiung
Programmlänge ca. 2 Stunden plus 15 Minuten Pause
Tourneezeitraum November und Dezember

 
 
 

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